Ziel:
Um die anzurufen Fédération Internationale de Football Association (FIFA) und seinem Präsidenten Sepp Blatter, seinen Einfluss auf die WM-Organisatoren geltend zu machen, um sicherzustellen, dass alle zukünftigen WMs frei von Sklaverei sind, beginnend mit Katar als oberster Priorität.
Zusammenfassung:
Zahlreiche Berichte von Partnerorganisationen sowie großen internationalen NGOs dokumentierten die unerträglichen Bedingungen, denen sich die in Katar beschäftigten Wanderarbeiter im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 2022 gegenübersehen moderne Sklaverei. Wir identifizierten drei Hauptanliegen: überfüllte Unterkünfte, brutal lange Arbeitstage in brütender Hitze und regelmäßige Rechtsverletzungen wie das Einbehalten von Pässen. Die Ausbeutung Kafala-System in Katar zulassen, dass diese Bedenken unangetastet bleiben, so dass der Missbrauch von Wanderarbeitern in Katar an der Tagesordnung ist. Wir fordern die FIFA auf, ihren Einfluss auf Katar geltend zu machen, um die Arbeitsbedingungen für diese Arbeitnehmer zu verbessern und sicherzustellen, dass der Schutz grundlegender Arbeitnehmerrechte eine Voraussetzung dafür ist, dass Länder zur Ausrichtung künftiger Weltmeisterschaften berechtigt sind.
Ergebnis:
Insgesamt 141,030 Befürworter haben eine Petition an die FIFA gerichtet. Die FIFA hat zugesagt, mehr zu tun, um die „inakzeptable“ Situation der Arbeiter bei ihren WM-Projekten zu verbessern, aber diesen Worten müssen noch Taten folgen. Wir sind weiterhin wachsam bei der Überwachung von Missbräuchen und suchen nach Möglichkeiten, um positive Veränderungen herbeizuführen.
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