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Film über Sexhandel in Indien

  • Veröffentlicht am
    16. April 2016
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Ein neuer Film über Sexhandel in Indien wird von dem Mann produziert, der uns „Slumdog Millionaire“ beschert hat, Tabrez Noorani…

Die Dreharbeiten zu „Love Sonia“ beginnen nächste Woche. In der Hauptrolle spielt Freida Pinto, die auch in „Slumdog Millionaire“ zu sehen war, mit dem Newcomer Mrunal Thakur in der Hauptrolle.

Noorani sagte gegenüber Reuters in Mumbai: „Das ist ein Film, der mich gefunden hat. Es ist eine Geschichte, die erzählt werden muss, um die Not dieser Mädchen zu zeigen und zu zeigen, was sie durchmachen.“

Noorani, zu dessen Produktionen auch „The Best Exotic Marigold Hotel“, „Life of Pi“ und „Eat, Pray, Love“ gehören, sagte, seine Bekanntschaft mit dem Menschenhandel habe er 2003 in Los Angeles gemacht, als einige Mädchen in einem Container gefunden wurden aus China verschickt. Eines der Opfer sei ein junges indisches Mädchen gewesen, sagte er. Der Vorfall inspirierte Noorani dazu, mit Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zusammenzuarbeiten, die sich auf den Menschenhandel in Los Angeles konzentrieren, sowie mit Gruppen in Indien und Hongkong. Er habe an mehreren Razzien in Bordellen teilgenommen, sagte er.

Es ist die Geschichte eines jungen indischen Mädchens aus einem Dorf, das in den globalen Sexhandel verwickelt wird.

Die Investoren waren eine kleine Herausforderung. "Es dauerte eine lange Zeit. Es gibt nicht viele Leute, die Geld in so etwas stecken wollen. Es gibt nicht viele Filme über den Menschenhandel, weil es keine so einfache, erhebende Geschichte ist.“

Etwa die Hälfte der Sklaven weltweit stammt aus Indien, das sowohl Transit- als auch Zielland für Frauen und Kinder ist. Sie stammen aus armen Familien, und Agenten kommen in die Dörfer und locken die Mädchen in den Glauben, sie hätten einen wunderbaren Job für sie. David Wormark, einer der Produzenten von „Life of Pi“, sagte: „Es ist ein unerschütterlicher Blick auf das Thema.“ Es ist etwas, das man nicht verwässern darf, weil das der Geschichte gegenüber unfair wäre. Aber ein großes Drama kann die menschliche Komponente des Problems hervorheben.“

Gedreht wird in Indien sowie in Hongkong und Los Angeles.

http://www.dailymail.co.uk/wires/reuters/article-3542082/Indian-sex-trafficking-film-story-needs-told.html?ITO=1490&ns_mchannel=rss&ns_campaign=1490

 

 

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