Erfahrungsbericht: Stärkere globale Gesetze zur Bekämpfung von Zwangsarbeit schaffen

Ziel:

Um eine rechtsverbindliche Aktualisierung eines wichtigen internationalen Dokuments sicherzustellen Zwangsarbeit Gesetz von 1930.

Zusammenfassung:

Das Übereinkommen über Zwangsarbeit (vollständiger Titel: IAO-Übereinkommen über Zwangs- oder Pflichtarbeit, 1930 (Nr. 29)) wurde 1930 entworfen und ist daher schrecklich veraltet. Im Jahr 2014 führte die Internationale Arbeitsorganisation eine Diskussion und Abstimmung darüber, ob eine Aktualisierung dieses Gesetzes in Form einer dem Übereinkommen beigefügten Empfehlung oder eines rechtsverbindlichen Protokolls erfolgen sollte, was eine größere Wirkung bei der Bekämpfung hätte moderne Sklaverei mit einem Zwangsarbeit.

Befürworter in 185 Ländern schickten 65,000 Briefe an ihre jeweiligen Arbeitsminister, um ein Protokoll zu fordern.

Ergebnis:

Diese Kampagne trug dazu bei, 184 Regierungen dazu zu bewegen, für das Protokoll zu stimmen. Sobald die Abstimmung abgeschlossen war und die Zwangsarbeit Als das Protokoll verabschiedet wurde, starteten wir die zweite Phase der Kampagne – die Ratifizierung des Protokolls durch einzelne Länder. Am 14. Mai 2015 ratifizierte Niger als erster Staat das Protokoll von 2014, gefolgt von Argentinien. Das Protokoll trat am 9. November 2016 in Kraft. Unsere Kampagne zur Ratifizierung geht weiter.
Hinweis: Insgesamt haben 184 Länder für das Protokoll gestimmt.


Unser Partner in dieser Aktion:

Internationaler Gewerkschaftsbund

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) ist die globale Stimme der arbeitenden Bevölkerung der Welt. Die Hauptaufgabe des IGB ist die Förderung und Verteidigung der Arbeitnehmerrechte und -interessen durch internationale Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften, weltweite Kampagnen und Interessenvertretung innerhalb der großen globalen Institutionen.